Wolfgang Töbermann
Öffentlich bestellter Vermessungsingenieur und beratender Ingenieur für Vermessung. Profil und Ausbildung.
Die amtliche Tätigkeit als Öffentlich bestellter Vermessungsingenieur (ÖbVI) erfordert eine Bestellung durch die Aufsichtsbehörde (Innenministerium).
Diese erfolgt nur, wenn die Befähigung zum höheren vermessungstechnischen Verwaltungsdienst vorliegt (Referendariat und Große Staatsprüfung) und über zwei Jahre Erfahrungen in der Ausführung von Katastervermessungen erworben wurden.
Ausbildung
- Abitur in Westerstede (Niedersachsen)
- Offizierausbildung bei der Bundesmarine
- Studium des Vermessungswesens (Vertiefungsrichtung Planung und Bodenordnung) an der Hochschule der Bundeswehr in München
- Mehrjährige Tätigkeit in Vermessungsbüros in Schleswig-Holstein
- Zweijähriges Referendariat mit abschließender Großer Staatsprüfung
- Zweijährige Anerkennungszeit in Vermessungsbüros in Schleswig-Holstein
Weiterbildung
Um sowohl in rechtlicher als auch technischer Hinsicht immer "up to date" zu sein und damit meinen Kunden die bestmögliche Arbeit bieten zu können, nehme ich regelmäßig an Fortbildungsveranstaltungen namhafter Institute teil:
- Architekten- und Ingenieurkammer Schleswig-Holstein
- Institut für Städtebau Berlin
- HCU HafenCity Universität Hamburg
- FernUni Hagen
- Deutscher Verein für Vermessungswesen e.V.
- Verband deutscher Vermessungsingenieure e.V.
- Wertermittlungsakademie Dr. Sprengnetter
- HHK Datentechnik
- Ingenieurbüro Burg
- Leica Geosystems
Hochwertige Messtechnik
In meinem Büro wird ausschließlich Messtechnik der Firma Leica Geosystems aus Heerbrugg in der Schweiz eingesetzt. Leica-Instrumente überzeugen durch Präzision, Robustheit und Bedienungsfreundlichkeit. Zum Einsatz kommen:
- Disto D8 mit Neigungsmesser und Kamera-Bild
- Digitalnivellier NA2002
- Servogesteuertes Tachymeter TCRA 1202 Plus
- GPS-Rover System 1200 (GPS/GLONASS)
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Leistungsfähige Datenverarbeitung
Eigene Messdaten, Digitale Orthophotos mit mehreren 100 MB Kachelgröße, Digitale Geländemodelle mit 1 Mio. Koordinatentripeln pro km² sowie digitale oder analoge Daten beteiligter Ingenieurbüros ergeben eine Datenmenge, die nur durch leistungsfähige Hard- und Software gelesen, verarbeitet und für Kunden in zweckmäßiger Form ausgegeben werden können.
Ein Intel-Server mit entsprechendem Betriebssystem, Workstations mit 64Bit-Betriebssystem (Windows 7 Professional), die CAD-Software GEOgraf von HHK Datentechnik mit zahlreichen Im- und Exportschnittstellen, die Berechnungssoftware KIVID vom Ingenieurbüro Burg sowie Leica GeoOffice sorgen neben Office 2010 für einen reibungslosen Ablauf in der Datenverarbeitung – von der Erfassung der ersten Messdaten bis zum fertigen Projekt.

